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Charité und Uniklinik Essen bauen KI-Hilfe für Intensivstationen

· Charité – Universitätsmedizin Berlin · Quelle: kma-online (Fachmedium)

Mit KI erstellt. Nicht vor jeder Veröffentlichung von einem Menschen geprüft. Verantwortlich: Andreas Scheruebl.

Im Forschungsverbund React entwickeln Medizininformatiker der Charité und KI-Fachleute des Universitätsklinikums Essen ein Werkzeug zur Entscheidungsunterstützung auf der Intensivstation. Vitalwerte, Laborbefunde, Arztbriefe und Medikationspläne werden im Standard FHIR vereinheitlicht. Geplant sind zwei Dashboards: eines gleicht Antibiotikatherapien mit Leitlinien ab, eines warnt früh vor Kreislaufinstabilität. Das Forschungsministerium fördert das Projekt drei Jahre mit rund 2,8 Millionen Euro; nach einer Pilotphase soll es als Open Source erscheinen. Die Verantwortung bleibt bei den Ärzten.

Was heißt das für den Mittelstand?

Viel Wissen steckt in Freitexten statt in Tabellen. Wer KI auf eigene Daten ansetzen will, bringt Texte und Messwerte zuerst in ein einheitliches Format.

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