Steinmetz- und Bildhauermeister Michael Diwo aus Paderborn hat mit dem Fraunhofer IOSB-INA das Prüfverfahren „StoneCrackMon“ entwickelt: Ein Mikrofon nimmt den Klang einer Klopf- oder Kratzprobe am Stein auf, ein trainiertes Modell ordnet die Stelle als intakt oder beschädigt ein. Für das Training sammelte Diwo seit Mai 2024 bei seinen Gutachten mehr als 1.200 Aufnahmen und beschriftete sie, zusammen rund 125 Arbeitsstunden. Das Projekt entstand im NRW-Programm KIDiHa und gewann den Seifriz-Preis 2026.
Was heißt das für den Mittelstand?
Das Erfahrungswissen eines Meisters lässt sich in Trainingsdaten fassen, wenn er sie im normalen Arbeitsalltag sammelt. Förderprogramme und Forschungspartner nehmen kleinen Betrieben dabei die Technik ab.
Zusammenfassung in eigenen Worten, mit KI-Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Maßgeblich ist die Originalquelle (veröffentlicht am 4. Oktober 2026, bei uns seit 15. Oktober 2026). So arbeiten wir. Fehler gefunden? Hinweis senden.
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