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Stand

7 Beispiele aus 6 Quellen, erschienen 30. Sept. –⁠ 15. Okt.

Fünf KI-Beispiele für den Mittelstand. Jeden Werktag um 7.

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Beispielausgabe

KI-Beispiele am Morgen

Ausgabe vom

5 von 7 Beispielen, erschienen 30. Sept. –⁠ 15. Okt.

Alle 34 Beispiele
  1. Praxis DE ·

    ROSSMANN lässt Logistik-Teams Kennzahlen per KI-Chat auf Databricks abfragen

    ROSSMANN · Quelle: Retail News

  2. Neues Tool DE ·

    Neura Robotics stellt eigenes Robotik-KI-Modell Neuron AI vor, trainiert in Deutschland

    Neura Robotics · Quelle: Trending Topics

  3. Neues Tool International ·

    Shopify öffnet Produktkatalog und Checkout für KI-Assistenten über „Shop MCP“

    Shopify · Quelle: Retail News

  4. Studie DE ·

    eco-Umfrage: 54 Prozent der Unternehmen nutzen oder testen KI-Agenten, aber fast nie ganz autonom

    eco – Verband der Internetwirtschaft · Quelle: eco – Verband der Internetwirtschaft

  5. Studie DE ·

    EHI-Umfrage für KPMG: 73 Prozent würden KI-Agenten Preise vergleichen lassen, beim Bezahlen nur 45 Prozent

    EHI Retail Institute · Quelle: EHI Retail Institute

Alle 34 Beispiele im Verzeichnis

Außerdem erschienen, 30. Sept. –⁠ 15. Okt.

  1. Studie International · · Markt und Mittelstand

    Studie der Johns Hopkins University: Sprachmodelle antworten auf „weiblich“ formulierte Aufträge weniger formell
  2. Termin DE · · Mittelstand-Digital Zentrum Saarbrücken

    Digitalzentrum Saarbrücken: kostenlose Online-Reihe „KI anwenden“ für KMU startet am 27. Oktober
Alle 34 Beispiele nach Datum

Neueste Einträge

34 Einträge · Stand

ROSSMANN lässt Logistik-Teams Kennzahlen per KI-Chat auf Databricks abfragen

Die Drogeriekette ROSSMANN hat eine interne Datenanwendung namens „Chat with your Data“ in den Betrieb genommen, gebaut auf Databricks. Zuerst nutzt sie die Logistik: Mitarbeitende fragen in normaler Sprache nach Touren, Warenbewegungen und Filialversorgung und bekommen Antworten aus geprüften Datenbeständen, teils in Sekunden. Wer was sehen darf, hängt an den Berechtigungen der jeweiligen Datenprodukte. Einkauf, Marketing, Finanzen und Category Management sollen folgen, begleitet von einer internen Data Academy.

Quelle: Retail News

Studie der Johns Hopkins University: Sprachmodelle antworten auf „weiblich“ formulierte Aufträge weniger formell

Markt und Mittelstand ordnet eine Untersuchung der Johns Hopkins University ein. Das Team stellte 427 englische Schreibaufträge für E-Mails, Bewerbungen und Kündigungen in je zwei Fassungen: mit Sprachmustern, die eher Frauen oder eher Männern zugeschrieben werden. GPT-4, Llama, Gemma und Mistral antworteten auf die weiblich geprägten Fassungen im Schnitt weniger formell und einfacher. Nachteile bei Einstellungen wurden nicht gemessen, und ob das auf Deutsch genauso gilt, ist offen.

Quelle: Markt und Mittelstand

Neura Robotics stellt eigenes Robotik-KI-Modell Neuron AI vor, trainiert in Deutschland

Neura Robotics aus Metzingen hat mit Neuron AI ein eigenes KI-Modell für seine Roboter vorgestellt. Es verarbeitet neben 3D-Bildern auch Tast- und Kraftdaten, Geräusche und Sprache und soll sich an Dinge erinnern, die aus dem Blickfeld verschwinden. Kunden sollen es über die Plattform Neuraverse auf eigene Aufgaben trainieren und Fähigkeiten an ganze Flotten verteilen können. Zu den Datenpartnern zählen laut Bericht Schaeffler und Bosch. Benchmark-Ergebnisse hat Neura noch nicht genannt.

Quelle: Trending Topics

eco-Umfrage: 54 Prozent der Unternehmen nutzen oder testen KI-Agenten, aber fast nie ganz autonom

Civey hat für den Internetverband eco 500 Unternehmen in Deutschland befragt. 25 Prozent setzen KI-Agenten in einzelnen Abteilungen ein, 11 Prozent flächendeckend, 18 Prozent testen sie. Freie Hand bekommen die Agenten kaum: 74 Prozent erlauben höchstens Zuarbeit oder Arbeit unter menschlicher Aufsicht, nur 5 Prozent vollständig autonome Entscheidungen. Als Schutz nennen 47 Prozent eine automatische Notabschaltung und 45 Prozent strikte Rollen und Rechte. Die Fehlermarge liegt bei rund 9 Prozentpunkten.

Quelle: eco – Verband der Internetwirtschaft

Shopify öffnet Produktkatalog und Checkout für KI-Assistenten über „Shop MCP“

Shopify bietet mit Shop MCP eine Schnittstelle an, über die KI-Assistenten auf einen Katalog mit mehr als einer Milliarde Produktangeboten zugreifen. Sie basiert auf dem offenen Model Context Protocol und deckt mit 17 Funktionen Suche, Warenkorb, Checkout und Bestellstatus ab. Für die einfache Produktsuche brauchen Entwickler keinen eigenen API-Schlüssel. Bezahlt wird über Shop Pay, die Freigabe des Kaufs bleibt beim Kunden.

Quelle: Retail News

EHI-Umfrage für KPMG: 73 Prozent würden KI-Agenten Preise vergleichen lassen, beim Bezahlen nur 45 Prozent

Das EHI Retail Institute hat für den KPMG Consumer Snapshot 500 Verbraucher online befragt. 46 Prozent haben im letzten Jahr häufig KI bei Kaufentscheidungen genutzt, 73 Prozent würden Produkte und Preise von einem KI-Agenten vergleichen lassen. Am Beispiel Smartphone sinkt die Bereitschaft von 72 Prozent bei der Recherche auf 45 Prozent beim Bezahlen. 79 Prozent wollen jederzeit eingreifen können. Händler-KI hat ein Vertrauensproblem: Nur 7 Prozent ziehen sie einer allgemeinen KI vor.

Quelle: EHI Retail Institute

Digitalzentrum Saarbrücken: kostenlose Online-Reihe „KI anwenden“ für KMU startet am 27. Oktober

Das Mittelstand-Digital Zentrum Saarbrücken bietet eine fünfteilige Online-Reihe zum KI-Einstieg für kleine und mittlere Unternehmen an. Der erste Termin am 27. Oktober 2026 von 13 bis 14 Uhr erklärt Grundlagen wie maschinelles Lernen und die Rolle von Daten und zeigt ein Praxisbeispiel mit Sensordaten. Die Teilnahme ist kostenlos, Vorkenntnisse sind nicht nötig. Später geht es um technische Voraussetzungen, souveränen Einsatz und Anwendungsbeispiele.

Quelle: Mittelstand-Digital Zentrum Saarbrücken

Netzwoche-Studie: Fachkräftemangel bremst Schweizer Firmen beim Schritt vom KI-Pilot in den Betrieb

In einer Studie der Netzwoche zum Schweizer KI-Markt nennen fast sechs von zehn befragten Unternehmen fehlende KI-Fachkräfte als größtes Hindernis, um Pilotprojekte in den Regelbetrieb zu bringen. 47 Prozent sehen Datenschutz und Compliance, etwa das revidierte Schweizer Datenschutzgesetz und den EU AI Act, als Hürde, 43 Prozent hohe Kosten für Lizenzen und GPU-Ressourcen in der Cloud. Hinzu kommen Datensilos, mangelnde Datenqualität und fehlende Data Governance sowie Vorbehalte von Beschäftigten.

Quelle: Netzwoche

Mistral AI eröffnet Münchner Standort für KI-Simulationen in der Industrie

Mistral AI hat in München einen Standort eröffnet, an dem Teams an Physics AI und Industrial AI arbeiten und Unternehmenskunden direkt betreuen. Gemeint sind Modelle, die Strömungen, Verformung, Wärme und mechanische Belastung berechnen, wofür klassische Simulationen pro Lauf Tage brauchen können. Das Wissen stammt aus dem im Mai übernommenen Emmi AI. Partner sind BMW bei Crash-Simulationen, Siemens Energy sowie die TU München, mit der digitale Zwillinge für Fahrzeugaerodynamik entstehen sollen.

Quelle: BigData-Insider

KI-Berater: Im Mittelstand bringt KI in Auftragsbearbeitung und Rechnungseingang am meisten

Der KI-Berater David C. Snaphaan sieht den größten Nutzen von KI im Mittelstand im Backoffice, nicht im Marketing: In neun von zehn begleiteten Betrieben lag das rentabelste Vorhaben in Auftragserfassung oder Rechnungseingang. Er stützt sich auch auf den MIT-Report „The GenAI Divide“, wonach Budgets meist in Vertrieb und Marketing fließen, obwohl Backoffice-Automatisierung oft mehr bringt. Hürden seien schlechte Stammdaten und geringe Fallzahlen: 20 Bestellungen am Tag lohnen die KI-Vorerfassung kaum, mehrere hundert eher.

Quelle: it-daily.net

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