KI-Verordnung: Digital-Omnibus verschiebt Hochrisiko-Pflichten auf Dezember 2027 und August 2028
Recht & Regeln ·
Mit der Änderungsverordnung (EU) 2026/1744, in Kraft seit 27. Juli 2026, gelten die Pflichten für KI-Systeme, die nach Anhang III der KI-Verordnung als hochriskant gelten, etwa in Personalwesen, Kreditprüfung, Bildung und kritischer Infrastruktur, erst ab 2. Dezember 2027. Für Hochrisiko-KI nach Anhang I, etwa als Sicherheitsbauteil in Maschinen oder Medizinprodukten, gilt der 2. August 2028. Beide Termine stehen fest. Zudem wird der Begriff des Sicherheitsbauteils enger gefasst. Die Qualitätsvorgaben aus Artikel 10 für Trainings-, Validierungs- und Testdaten bleiben bestehen.
Was heißt das für den Mittelstand?
Wer KI etwa für Bewerberauswahl oder in Maschinen anbietet, gewinnt Zeit, sollte sie aber nutzen, um Herkunft, Repräsentativität und Bias-Prüfung der Trainingsdaten nachvollziehbar zu dokumentieren.
Zusammenfassung in eigenen Worten, mit KI-Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Maßgeblich ist die Originalquelle (veröffentlicht am 12. Oktober 2026, bei uns seit 14. Oktober 2026). Fehler gefunden? Hinweis senden.
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Quelle: eGovernment