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Pax8-Umfrage: Jedes zweite KI-nutzende KMU baut eigene Lösungen, nur jedes dritte prüft sie formal

Studie / Zahlen · International · · Pax8

Der IT-Distributor Pax8 hat für seinen Quartalsreport 1.150 Führungskräfte aus Firmen mit 5 bis 499 Beschäftigten befragt, davon 200 in Deutschland. 52 Prozent der KI-nutzenden Betriebe setzen mindestens eine selbst gebaute KI-Lösung regelmäßig ein, 43 Prozent testen Agenten. Formal geprüft wird Eigenentwickeltes in Deutschland aber nur bei 32 Prozent. 19 Prozent entdeckten nicht genehmigte KI-Tools, ein Drittel erhielt eine unerwartet hohe KI-Rechnung, und 41 Prozent der Entscheider korrigieren pro Woche mindestens drei Stunden lang KI-Ergebnisse.

Was heißt das für den Mittelstand?

Wer eigene KI-Workflows oder Agenten baut, sollte früh eine einfache Freigabe- und Prüfroutine sowie ein Kostenlimit pro Tool festlegen. Eine Bestandsaufnahme der tatsächlich genutzten KI-Tools deckt Schatten-KI auf.

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Zusammenfassung in eigenen Worten, mit KI-Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Maßgeblich ist die Originalquelle (veröffentlicht am 13. Oktober 2026, bei uns seit 14. Oktober 2026). Fehler gefunden? Hinweis senden.

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Studie / Zahlen · · eco – Verband der Internetwirtschaft

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Civey hat für den Internetverband eco 500 Unternehmen in Deutschland befragt. 25 Prozent setzen KI-Agenten in einzelnen Abteilungen ein, 11 Prozent flächendeckend, 18 Prozent testen sie. Freie Hand bekommen die Agenten kaum: 74 Prozent erlauben höchstens Zuarbeit oder Arbeit unter menschlicher Aufsicht, nur 5 Prozent vollständig autonome Entscheidungen. Als Schutz nennen 47 Prozent eine automatische Notabschaltung und 45 Prozent strikte Rollen und Rechte. Die Fehlermarge liegt bei rund 9 Prozentpunkten.

Quelle: eco – Verband der Internetwirtschaft

Praxisbeispiel · · ROSSMANN

ROSSMANN lässt Logistik-Teams Kennzahlen per KI-Chat auf Databricks abfragen

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Quelle: Retail News

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Quelle: Netzwoche

Neues Tool · · Drivelock

Drivelock will KI-Agenten auf Endgeräten per Application Control begrenzen

Drivelock zeigt auf der it-sa (27. bis 29. Oktober, Halle 9, Stand 340), wie Allowlisting und Application Control einschränken, worauf autonome KI-Agenten auf Endgeräten zugreifen. Hintergrund: Solche Agenten laufen mit den Rechten des angemeldeten Nutzers. Die Hypersecure-Plattform lässt sich künftig wahlweise im eigenen Rechenzentrum, in Microsoft Azure oder in einer souveränen Cloud auf Basis von Stackit betreiben. Der Datenraum-Dienst Idgard läuft nun als Drivelock Idgard und wird in die Plattform integriert.

Quelle: IT-BUSINESS