Wiesbaden lässt Bürger mit KI Zukunftsbilder realer Orte erzeugen
KI-Bilder machen Varianten greifbar und regen Gespräche an, solange klar ist, dass sie Denkanstoß und kein fertiger Entwurf sind.
Quelle: Kommune21
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Wofür Städte, Gemeinden und kommunale IT-Dienstleister KI schon einsetzen: Bürger-Chatbots, die Verteilung eingehender E-Mails, Frühwarnung vor Überflutung, die Auswertung von Meldungen. Jeder Eintrag nennt die Kommune und verlinkt die Originalquelle. 7 Praxisfälle, neueste zuerst.
Mit KI erstellt. Nicht vor jeder Veröffentlichung von einem Menschen geprüft. Verantwortlich: Andreas Scheruebl.
KI-Bilder machen Varianten greifbar und regen Gespräche an, solange klar ist, dass sie Denkanstoß und kein fertiger Entwurf sind.
Quelle: Kommune21
Ein interner Assistent mit Quellen und eigener Umgebung sichert Wissen beim Generationswechsel und hilft bei Recherche und Entwürfen.
Quelle: Kommune21
Ein Chatbot, der nur geprüfte eigene Inhalte nutzt und auf die passende Seite verlinkt, ist ein überschaubarer Einstieg.
Quelle: Kommune21
Regionale KI-Frühwarnung vor Starkregen kann auch Betrieben in gefährdeten Lagen helfen; sie beginnt mit besseren Messdaten.
Quelle: Kommune21
Ein gepflegter Datenbestand für Website, App und KI-Assistent hält alle Kanäle aktuell, auch für kleine Organisationen.
Quelle: Kommune21
Freitext-Meldungen per KI sortieren und mit Wetter- oder Ortsdaten verknüpfen: So zeigen sich Muster, die einzeln untergehen.
Quelle: Kommune21
Ein zentrales Sammelpostfach lässt sich per KI vorsortieren: Mails landen beim richtigen Team, Beschäftigte sparen Routinearbeit.
Quelle: Kommune21